InnovationsSalon

Inspiration, Austausch & Praxis-Tools

Wir freuen uns Sie beim 4. InnovationsSalon wieder begrüßen zu dürfen!

Nächster Termin:

29. März 2018 Impact Hub, 1070 Wien

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Mit Stimmen aus Unternehmen wie:

Der InnovationsSalon ist eine branchenübergreifende Initiative zur Steigerung
der Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit in Europa.

Über Innovation wird extrem viel geredet und geschrieben. Das Thema ist “hip”. Die Wirklichkeit in Wirtschaft und Gesellschaft sieht jedoch oft ernüchternd aus und ist vielerorts geprägt durch organisatorische Blockaden und ungenutzte Chancen.

Mit den Schwerpunkten „Inspiration, Austausch und Tools“ werden den TeilnehmerInnen nicht nur Impulse für neue Ideen, sondern insbesondere einen Brückenschlag für die  Realisierung gegeben. Denn erst messbare Ergebnisse machen aus Ideen Innovationen.

Inspiration durch ausgewählte Top-Vortragende und relevante Fallbeispiele

Intensiver Austausch mit ExpertInnen und Gleichgesinnten, im persönlichen Rahmen mit begrenzter TeilnehmerInnenanzahl

Zugang zu Praxis-Tools, die Ihnen helfen Innovation in Ihrem Tätigkeitsbereich voranzutreiben.

Der nächste InnovationsSalon

Donnerstag, 29. März 2018

8:30 – 13:00 Uhr

Impact Hub Vienna
Lindenstraße 56
1070 Wien

Programm

Mehr Informationen folgen demnächst!

 

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Bisherige Highlights des InnovationsSalon

INSPIRATION

Pressemitteilung:

Wien, 19. Oktober 2017 – Bereits zum 3. Mal trafen sich Pioniere aus Wirtschaft und Gesellschaft zum InnovationsSalon im forum mozartplatz. Für die Inspiration sorgte diesmal die Innovationsgeschichte von smaXtec, ein österreichisches Startup, welches einen Sensor für Rindermägen entwickelt hat, mit dessen Hilfe sich weltweit ganze Rinderherden überwachen lassen, sodass man mit Sensoren feststellen kann, wann die Kuh in Korea frühstückt. Consistency, bot ebenfalls einen innovativen Einblick, nämlich in agile Managementmethoden und wie man das Gleichgewicht zwischen dynamischen Prozessen und stabilen Lösungen findet.

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Tobias Stefan von consistency nimmt uns mit auf das Drahtseil und zeigt uns den Balanceakt zwischen Agilität & Stabilität in Unternehmen. Agilität ist ein langer Weg, auf dem es erforderlich ist, dass man Mitarbeiter-Kompetenzen entsprechend nutzt und verteilt, wo sie am meisten gebraucht werden. Wenn dies in „geordnetem Chaos“ endet, ist das noch lange kein Grund zur Sorge – manchmal braucht man nämlich genau dieses Chaos um eine andere Perspektive zu erhaschen und einen Neustart zu wagen. Dazu gehört vor allem, dass man Mitarbeiter auf diesem Weg motiviert, beispielsweise mit Open Space Büros die den Austausch von Teams fördern. Manchmal heißt das eben zusammen Lego-Schlösser bauen und einfach der Kreativität und spielerischen Natur freien Lauf zu lassen! Innovation braucht Platz und wenn sich die Mitarbeiter diesen nicht nehmen wollen oder können, ist es völlig okay sie einmal aus ihrer Komfort-Zone zu fischen und sie gleich in das kalte Wasser zu werfen. Offen sein für Neues heißt die Devise! Mit dieser Art von Denken hat consistency schon bei vielen großen deutschen Unternehmen für Anklang gesorgt und wird auch in Zukunft den Unternehmens-Alltag aufmischen. Vom Berater zum Startup Gründer, erzählt Michael Siegmund von kickworkx „how to think outside the box, within a box“. Aus jahrelanger Erfahrung geht hervor, dass gute Ideen in Unternehmen oft nicht wahrgenommen werden und so schnell im metaphorischen Abfalleimer landen. Das schürt natürlich die Frustration der Mitarbeiter und hindert Unternehmen daran „bereits eingekauftes“ Potenzial zu realisieren und in die Praxis umzusetzen. Durch einen vereinfachten Innovations-Prozess hilft kickworkx dabei, Mitarbeiter-Ideen auf den richtigen Weg zu bringen und fungiert so auch als Motivation für Arbeitgeber, ihren Mitarbeitern eine Chance zur Konzeptausarbeitung zu bieten. Da das Problem der „Ideen-Unterdrückung“ schon den Ein oder Anderen Mitarbeiter getroffen hat, ist der Andrang und die Vorfreude, endlich mit der lang gehegten Idee loszulegen, groß. Daher gibt es kickworkx nicht nur in Wien, sondern breitet sich über ein Netzwerk von Experten immer weiter aus, bis nach Stuttgart, München, Graz und Linz. Weitere europäische Städte sind schon in Vorbereitung und versprechen vor allem eines: viel Inspiration zur Innovation! Die beeindruckende – und vielleicht etwas ungewöhnliche – Geschichte von Mario Fallast von smaXtec animal care macht klar, dass ein Werdegang gar nicht linear sein soll und, dass man auch schon während seiner Ausbildung am besten ein paar Umwege einbaut, um sich inspirieren zu lassen. Von anfänglichem Taschendesign schlägt er eine komplett neue Richtung ein und findet schließlich seine gesuchte Herausforderung im Rindermagen. Ein einfaches Gespräch mit einem Tierarzt, der ihn über die diversen Probleme der Kühe aufklärt und die Schwierigkeit diese genau zu observieren, macht ihn so neugierig, dass er sich direkt an den Küchentisch setzt und anfängt zu basteln – ein waschechter Techniker eben. Über anfängliche Startschwierigkeiten hinwegsehend, schafft er es gemeinsam mit Stefan Rosenkranz einen Sensor zu bauen, der rund um die Uhr den Gesundheitszustand von über 30.000 (!) Kühen überwacht, wie auch zur Brunst- und Abkalberkennung dient. Dieser wird von der Kuh geschluckt und verweilt – nach langem tüfteln – langfristig im Magen der Kuh, von wo er dann Daten an das System sendet. So hat Mario Fallast es also geschafft, Kühe über den gesamten Globus verteilt zu digitalisieren und Landwirte 24/7 mit ihren Kühen zu verbinden. Der spannende Vormittag gefüllt mit innovativen Geschichten wird abgeschlossen mit einer Panel-Diskussion von Benedikt Danko, André Eckert, Mario Fallast, Nikolaus Kawka und Tobias Stefan. Sie nehmen uns mit auf eine sehr persönliche Reise in ihre Unternehmen und erklären uns wie sie Innovationen umsetzen, bzw. welche Überlegungen sie tätigen wenn es um Innovationsprozesse geht. Ein würdiger Abschluss der zum Austausch mit den Teilnehmern anregt, lädt schon zum 4. InnoSalon am 29. März im Impact Hub Vienna ein!

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Mario Fallast

Mitgründer smaXtec Animal Care & Pionier für (Animal) Inside Monitoring

„Connected Cows” – Warum man in Graz weiß, wann die koreanische Kuh frühstückt

  • Fokus: Wie Sensoren im Rindermagen die Landwirtschaft revolutioniert
  • Von anfänglichen Taschendesigns, hin zur online Überwachung von der Gesundheit (bis dato) von über 30.000 Kühen
  • Landwirte überall auf dem Globus wissen 24/7 über den Zustand ihrer Rinder Bescheid, und können bei eventuellen Problemen z.B. bei der Abkalbung, schnell reagieren

Tobias Stefan

Partner Consistency Management Consulting & Change-Agent für agile Managementmethoden

„Innovation meets Agile“ – Mit agilem Projektmanagement Innovationen auf die Straße bringen

  • Fokus: Balance zwischen Agilität und Stabilität im Unternehmen finden
  • Mitarbeiter motivieren und Kompetenzen verteilen, wo sie gebraucht werden
  • Prozessoptimierung durch Zusammenarbeit zwischen Menschen in Organisationen

Pressemitteilung:

Von der Erde zum Mond und wieder zurück. 2018 wollen die PT Scientists die erste Forschungsreise seit 46 Jahren zum Mond unternehmen. Ancoreage bietet ein Tool, um Pioniere und Realisierer zusammenzubringen. Swisscom zeigt, dass echte Innovation auch in etablierten Unternehmen möglich ist. Wien, 31. März 2017 – Der InnovationsSalon im forum mozartplatz bot zum zweiten Mal außergewöhnliche Präsentationen und innovative Einblicke. „2008 wollten sechs verrückte Techniker nach vielen Jahrzehnten wieder eine Expedition zum Mond starten – ermöglichen sollte dies der Google Lunar XPRIZE“, startet Jürgen Brandner, Entwicklungsleiter der PT Scientists und seit der ersten Stunde als Medizintechniker dabei. Er erzählte eine Geschichte so aufregend wie eine Reise zum Mond nur sein kann. „Die sind komplett verrückt, die spinnen“, war die erste Reaktion auf die sechs versierten Techniker mit der außergewöhnlichen Vision.

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Der Preis von Google wurde schließlich nicht gewonnen, dafür eine Basisfinanzierung gesichert und das Unternehmen auf lebensfähige und inzwischen größere und realistischere Beine gestellt. Die jungen Hobbyforscher sind zu einem etablierten fixen Team von 35 Menschen weltweit angewachsen, haben starke Partner wie Audi und Vodafone, kooperieren mit der Nasa, der esa und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), und wurden bis zu seinem Tod 2017 unter anderem von Gene Cernan, der mit der Apollo 17-Mission 1972 der letzte Mensch am Mond war, begleitet. Das ehrgeizige Ziel: 2018 sollen zwei eigens gebaute Rover, Audi lunar quattro, mit der von PT Scientists entwickelten Landefähre ALINA den Mond erreichen und die unwirtliche Atmosphäre des Erdtrabanten erforschen. Warum? „Es geht darum Universitäten neue Forschungsmöglichkeiten zu eröffnen und für die Wirtschaft neue Technologien zu testen und interessante Lösungen in der Mond- und Weltraumforschung und –entwicklung zu finden und zu testen“, sagt Brandner. Das gesamte Projekt wird bis zum Start zwischen 2018 und 2019 rund 50 Millionen Euro verschlungen haben. Dafür werden wir alle HD-Bilder, Erfahrungsberichte und Forschungsergebnisse des Unternehmens, das in Berlin sitzt und zur Hälfte österreichische Wissenschaftler und Techniker an Bord hat, zu sehen bekommen. Getestet werden sollen nicht nur Mini-Gewächshäuser für die Nasa, sondern auch die Möglichkeit am Mond eine Raumbasis zu errichten. Eine der Herausforderungen dabei: die Transportkosten von einem Kilogramm Material zum Mond liegen aktuell bei 750.000 Dollar, wie Brandner berichtet. In jedem Fall gibt es bereits eine Reihe von Interessenten, die bei Reise zwei von ALINA dabei sein wollen. To be continued. Mit InnovationsSalon-Initiator Michael Siegmund, Managing Partner des Unternehmensentwicklers Ancoreage, kehrte man zur Erde zurück. Der InnovationsSalon, eine Gemeinschaftsidee von Ancoreage, Digital Hub Vienna und forum mozartplatz, versteht sich als Plattform für Entscheidungsträger und Experten. „Der Fokus liegt dabei sowohl auf Inspiration durch herausragende Initiativen, als auch der Vorstellung praktischer Innovationstools“, informiert Birgit Kraft-Kinz, Mitveranstalterin und Obfrau des forum mozartplatz. Sie führte durch die Veranstaltung. „Es geht uns darum das Innovationspotenzial zu wecken, das in bestehenden Organisationen schlummert, wobei wir die Mitarbeiter in den Fokus stellen“, ergänzt Siegmund. So wurde von Ancoreage ein Profiling-Tool präsentiert, das zeigt, welcher Typus Innovator Menschen sind- vom Pioniers bis zum Realisierer. 20 Teilnehmer des ersten InnovationsSalons haben die Möglichkeit genutzt das Tool, das vielfältige individuelle Charakterzüge sichtbar macht, und so das Potential von Mitarbeitern offenbart, kostenlos zu testen. „Es gibt eine auffällige Häufung von Pionieren hier“, fasst Siegmund das Ergebnis kurz zusammen – und ergänzt, wie wichtig Mitarbeiter sind, die sowohl die Sprache von Pionieren als auch Realisierern sprechen und zwischen diesen beiden unterschiedlichen Persönlichkeitstypen als Brückenbauer vermitteln können. Unter dem Motto „try fast, fail fast, learn fast“ verfolgt Swisscom eine ähnliche Mission. Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen will den Innovationsgeist fördern, wie David Hengartner, Innovation Developer, in seiner rasanten Präsentation zeigte. Wie? Mit sogenannten Kickboxen, ursprünglich ein Konzept von Adobe, gedacht für kreative und innovative Individuen. Kickbox wurde von Swisscom adaptiert und ermutigt Mitarbeiter eigene Ideen anzugehen. Konkret heißt das: Jeder Mitarbeiter kann sich mit seiner Idee beim sog. „Kickbox-Prozess“ anmelden. Mit der ersten „Red Box“ gibt es bei Swisscom ein Startguthaben von 1.000 CHF, ein Zeitbudget von 20 Prozent der eigenen Arbeitszeit über zwei Monate, Kontakte zu internen und externen Innovationsexperten, sowie ein Handbuch, das den Prozess der Ideenvalidierung erläutert und Tipps bietet. „Es war ursprünglich nur ein Testlauf“, erzählt Hengartner, inzwischen sind dadurch 70 Projekte ins Laufen gekommen. Das rechnet sich, meint der junge Open Innovation Spezialist, denn einige Ideen sind bereits in der zweiten Entwicklungsphase, der „Blue Box“, in welcher Prototypen am Markt getestet werden. Die dritte Stufe ist die „Golden Box“, bei der mit einem Budget von über 100.000 CHF ein Startup aufgebaut werden kann. „Es ist beeindruckend wieviel Innovationskraft im eigenen Unternehmen steckt“, ist Hengartner fasziniert. Auch die Zuhörer waren beeindruckt und sind selbst an einer Nutzung von Kickbox interessiert. Zum Abschluss diskutierten die rund 100 Besucher des Events und Unternehmen, wie die Deutsche Bank, Let’s Print Holding, die Styria Media Group oder die Wiener Stadtwerke und präsentierten den Zugang ihrer Unternehmen zu Innovation. Ein gemütlicher Ausklang ermöglichte Networking und Austausch. Der 3. InnovationsSalon wird am 19. Oktober 2017 stattfinden. Es diskutierten: Martin Brezovich (Eventplan), Robert Grüneis (eh Wiener Stadtwerke), Jens Hurtig (Digital Hub Vienna), Eva Komarek (Styria Media Group), Birgit Kraft-Kinz (KRAFTKINZ), Georg Musil (RBI), Christian Ohswald (Deutsche Bank), David Prasser (StartUs), Josef Scheidl (Let’s Print Holding). Michael Siegmund (Ancoreage), Beatrix Skias (Kobza Integra), Mario Strigl (forum mozartplatz), Mirjana Covic (ÖBB), Oliver Dwork (WKÖ), Gerald Gruber (Mastercard Austria), Heinz Gschnitzer (ÖBB Infra), Marco Harfmann (A1 Telekom), Jörg Spreitzer (ONTEC AG), Peter Pichler (Siemens), , Marion Koidl (IBM), Franz Amesberger (TCI) und viele mehr.

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Jürgen Brandner

CTO, Part-Time Scientists GmbH

“Hell yeah, it´s rocket science”

  • Fokus: Wie eine wirkliche “Moonshot”-Initiative den Google Lunar X-Prize rockt
  • Teilnehmer an der mit insg. 30 Mio. US-Dollar dotierten Google Challenge “Lunar XPRIZE
  • Rover “Audi Lunar Quattro” wird auf die Mondoberfläche gebracht – ohne öffentliche Mittel

David Hengartner

Innovation-Manager, Swisscom AG

“Kickbox @ Swisscom”

  • Fokus: Wie der Pionier Swisscom die Innovationskraft seiner MitarbeiterInnen pusht
  • Adobe Kickbox ist ein frei verfügbares Innovationstool zur Entwicklung und Umsetzung neuer Ideen
  • “Geschenkbox” mit Anschubfinanzierung, Planungshilfen und anderen Innovations-Hilfstools
Sven Gabor Janszjy, Deutschlands führender Trendforscher und Präsident der Rulebreaker Society, nahm uns mit auf eine Reise in die Lebenswelt 2027… …in eine Welt mit selbstfahrenden Autos, die den Logistik-Sektor revolutionieren; zu Computern, die Krebs besser und früher diagnostizieren können als jeder menschliche Arzt; zu Unternehmen, die uns auf Basis unseres individuellen genetischen Codes den für uns optimalen bio-aktiven Joghurt produzieren, der unser Immunsystem perfekt stärkt und uns nicht mehr krank werden lässt; in eine Welt in der uns virtuelle Assistenten mit künstlicher Intelligenz Aufgaben abnehmen, bevor wir an diese überhaupt gedacht haben.

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Für Sie klingt das wie Science-Fiction? Technologische Sprünge wie CRISPR CAS, Artificial Intelligence und co. dringen bereits heute in unseren Alltag ein und werden Berufs- und Privatleben in den nächsten Jahren radikal verändern.Die Herausforderung: Wenn wir über die Zukunft nachdenken, blicken wir Menschen zuerst in die Vergangenheit und ziehen auf Basis unserer Erfahrungen Rückschlüsse, wie es weiter gehen könnte. Das ist lineares Denken. Doch Innovation ist exponentiell. Daher entsteht eine immer größere Kluft zwischen unseren (linearen) Erwartungen und den wirklichen (exponentiellen) Entwicklungen. Die Konsequenz ist oft Unsicherheit, Angst und Blockade. Empfehlung von Sven-Gabor Janszky: Wir sollten uns nicht zu sehr durch unsere Erfahrungen fehlleiten lassen und gegen (aus seiner Sicht unvermeidliche) Entwicklungen stemmen, sondern offen in die Zukunft blicken und uns konstruktiv mit Neuerungen auseinandersetzen.

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Andrew Harrison, “Innovation Ambassador” und “New Ways of Working Expert”, warf für uns Licht auf den unsichtbaren Innovations-Faktor Mensch. Warum investieren manche Unternehmen Unsummen in Innovation, ohne Ergebnisse – und andere landen mit geringen Mitteln Blockbuster? Warum liefern manche Teams herausragende Innovationsergebnisse und andere nicht? Die Antwort: Innovation hängt nicht an Geld oder (entgegen unseren Erwartungen) an der genialen Idee. Ausschlaggebend ist vielmehr, den Übergang von der Idee in die Umsetzung gut zu meistern.

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Und hierfür spielt der Innovationsfaktor Mensch die zentrale Rolle. Denn jeder von uns bringt ein individuelles Innovationsprofil mit – jene Eigenschaften und Neigungen, die bestimmen, wie wir Innovation leben: Ob wir eher querschießende, unstete Pioniere sind oder strukturierte, zielorientierte Realisierer. Wie wir mit Führung umgehen, mit anderen Menschen interagieren, Informationen aufnehmen und verarbeiten, Entscheidungen treffen und begründen. Die Herausforderung: Um Teams und Unternehmen optimal aufstellen zu können, muss man die individuellen Innovations-Präferenzen “lesen” und richtig einsetzen können. Denn Pioniere und Realisierer blockieren sich häufig gegenseitig – und bringen dadurch viele Innovationsprojekte zum Scheitern. Es macht eben doch einen riesen Unterschied, ob man mit/für Steve Jobs oder Steve Wozniak (beide Extrem-Pioniere) arbeitet! Die gute Nachricht:

  1. Innovation braucht nicht nur verrückte Genies, sondern auch zielorientierte Umsetzer – Das Zusammenspiel entscheidet!
  2. Innovationspräferenzen lassen sich messen (siehe Tools4Use).

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AUSTAUSCH

PRAXIS-TOOLS

erschließt den Innovationsfaktor Mensch

ISPI is a tool by HumanGrid, which is a brand of Idea Connection Systems, Inc.

Immer wieder hören wir: “Der Faktor Mensch ist entscheidend für erfolgreiche Innovation.” Doch was heißt “Faktor Mensch” und wie kann man dieses “softe” Thema strukturiert angehen?

Als einziges speziell auf das Thema Innovation ausgerichtetes Online-Profiling-Tool verschafft Ihnen der “Innovation Strengths Preference Indicator (ISPI)” in kürzester Zeit einen Überblick über die Innovations-Präferenzen Ihrer Mitarbeiter/Teams.

Das hilft Ihnen:

  • schlagkräftige(re) Innovations-Teams zu formen
  • Ihre Innovations-Organisation, -Prozesse und -Strategien optimal auszurichten
  • die Anzahl relevanter Ideen in der Inspiration/Ideation Phase zu steigern (auf bis zu 400%)
  • den Anteil von Innovations-Projekten, welche in die Umsetzung gehen, zu erhöhen (auf bis zu 500%)

Über ISPI

Der Pionier der “Human Dynamics of Innovation”, Robert B. Rosenfeld, setzt sich bereits seit mehr als 30 Jahren mit dem Innovations-Faktor Mensch auseinander und hat bereits mit zahlreichen führenden Organisationen, darunter z.B. NASA, Rolls-Royce, ExxonMobil und Hallmark (größte Künstler-Community der USA) gearbeitet.

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Zentrale Erkenntnis seiner Arbeit ist, dass Innovationsergebnisse i.d.R. vom Zusammenspiel verschiedener Menschen abhängen. Dabei spielen 12 menschliche Charakterzüge (Präferenzen) eine zentrale Rolle, darunter z.B. Kreativität, Risiko, Strukturiertheit, Kontrolle und die Art der Informationsverarbeitung. Normalerweise ist es sehr komplex und langwierig diese unsichtbaren Innovations-Charakteristika eines Menschen zu bestimmen und richtig einzusetzen. Der “Innovation Strengths Preference Indicator (ISPI)” ermöglicht es, die persönlichen Innovations-Präferenzen eines Menschen in nur 15 Minuten sichtbar zu machen.

Der Einsatz von ISPI verbessert die Kommunikation und Zusammenarbeit in Innovations-Teams und reduziert Innovations-Blockaden. Das ist wiederum der Schlüssel für die Steigerung der Innovations-Performance Ihrer Innovations-Teams, -Projekte, -Prozesse und -Strategien.

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Teilnehmer des InnovationsSalon hatten die Gelegenheit den Innovation Strengths Preference Indicator (ISPI) kostenlos zu testen, ihr persönliches Innovations-Profil zu erstellen und in einem persönlichen Debriefing Einsatzmöglichkeiten zu erörtern.

Bei Interesse am ISPI kontaktieren Sie uns:

Wo findet der 4. InnovationsSalon statt ?

Impact Hub Vienna

Lindengasse 56
1070 Wien

Quelle: vienna.impacthub.net/

Impact Hub Vienna

Anmeldung zum InnovationsSalon

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Wir freuen uns auf ein Treffen beim nächsten InnovationsSalon !

Veranstalter

kickworkx unterstützt Mitarbeiter in Unternehmen ihre Ideen zu realisieren und in ein verwertbares Konzept zu verwandeln, um schnellere, bessere Innovations-Ergebnisse zu erzielen.

Partner

Ancoreage unterstützt Unternehmen darin Rahmenbedingungen für bessere Innovationsergebnisse zu schaffen und den Innovations-Faktor Mensch zu aktivieren.

 

Impact Hub Vienna ist ein einzigartiges Ökosystem von Ressourcen, Inspiration & Kollaboration, um einen positiven Einfluss zu hinterlassen, und Netzwerk-Möglichkeiten für innovations-begeisterte Unternehmer zu schaffen.